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Lackversiegelung bei AKA Clean

Lackversiegelung - Lackschutz ist Werterhalt

Lackversiegelung bei Neuwagen? Natürlich ist Lackpflege vom ersten Tag an wichtig! Eine Nanoversiegelung ist hierbei derzeit die haltbarste Variante.



Autolack - Die Haut des Autos

Autolacke sind extremen Beanspruchungen ausgesetzt. UV-Strahlung, Steinschläge, Streusalz; Nur einige Beispiele von schädlichen Faktoren. Sicher dient der Fahrzeuglack eigentlich hauptsächlich dem Schutz der Blechhaut Ihres Autos vor Korrosion. Aber auch den optischen Aspekt eines glänzenden Lackes wollen wir nicht vergessen. Schließlich kauft niemand sein Auto nach dem Argument: blauer Lack schützt mein Auto besser. Vielmehr wählen wir alle unsere Fahrzeugfarbe doch eher nach anderen Gesichtspunkten aus. Und eine Lackversiegelung kann hier sichtbar helfen, den Glanz zu erhalten.



Neuwagenglanz täuscht Lackschutz vor

Eine Lackversiegelung schützt Neuwagen.. bereits vom ersten Tag an.



Was ist eine Lackversiegelung

Was ist eine Lackversiegelung? Als Lackversiegelung bezeichnet man eine Schutzschicht auf der Oberfläche, wie dem Autolack. Diese Schutzschicht bildet einen Film auf der eigentlichen Oberfläche, der Umwelteinflüsse mehr oder weniger fernhält. Eine Nano-Lackversiegelung ist hierbei die derzeit am besten haltende Lackversiegelung.



Warum eine Lackversiegelung?

Die aggressiven Umwelteinflüsse denen unsere Autos ständig ausgesetzt sind, sorgen nicht nur für unansehnliche Optik. Lackverschmutzungen wie Baumharz oder Vogelkot können sogar den Autolack so schädigen, dass es zu Lackabhebungen kommen kann. Hier findet dann zum Beispiel Rost optimale Bedingungen.

Aber auch saurer Regen oder Streusalz sind nicht gerade Freunde der “Autohaut”. Wenn dann auch noch Vorschäden zum Beispiel durch Waschanlagenbürsten gibt, ist die Angriffsfläche ohnehin gleich noch vielfach größer.

Im Sommer dann noch reichlich UV-Strahlung und der “Sonnenbrand” ist perfekt.

Schützen Sie Ihr Auto daher vom ersten Tag an mit einer Lackversiegelung.



Lackschutz vom ersten Tag

Immer wieder treffen wir auf die weit verbreitete Meinung, Autolack sei ab Werk mit einer Lackversiegelung geschützt und man brauche hier nichts unternehmen. Diese Meinung ist nur insofern richtig, wenn es um den Transportschutz geht. Hier wird tatsächlich bereits ab Werk entsprechende Vorsorge für die Lagerung der Fahrzeuge getroffen. Früher wurden dafür verschiedene Wachse auf den Lack aufgetragen. Heute werden überwiegend Folien als Transportschutz verarbeitet. Dieser Transport- und Lagerschutz wird aber vor Auslieferung an den Kunden von Speditionen oder Fahrzeugaufbereitern mit teils sehr aggressiven Mitteln entfernt. Ein Fahrzeug in voller “Wachsverpackung” würde kein Kunde seinem Händler abnehmen. Aber es handelt sich eben nicht um eine Lackversiegelung.

Also erhalten Sie am Tag der Fahrzeugabholung einen Lack, der eigentlich sofort Schutz benötigt. Die landläufige Meinung, der Lack müsse erst aushärten ist auch eine Mär aus vergangenen Tagen. Heutzutage verlässt das Auto die Lackierung im Werk komplett durchgetrocknet. Das “auslüften” von Lösemittel ist durch Wasserbassierte Lackierungen nicht mehr in dem Umfang erforderlich. Es wurde jede Menge Energie in die Trocknung gesteckt. Anders verhält es sich natürlich beim Nachlackieren zum Beispiel nach einem Unfall. Da das Fahrzeug hier bereits montiert ist kann der Lackierer natürlich nicht mit solch hohen Temperaturen den Lack trocknen. Da sollte man mit der Lackersiegelung einige Tage warten.

Übrigens: Werfen Sie mal einen Blick in die Bedienungsanleitung Ihres Fahrzeuges. Unter Autopflege finden Sie Angaben zu den Intervallen, die Ihr Autohersteller für eine Lackversiegelung vorgesehen hat. Ganz ohne Grund wird das da nicht stehen.



Fachbetrieb oder Do-It-Yourself

Hier scheiden sich die Geister. Natürlich sind viele Produkte zum Beispiel für eine Nanoversiegelung auf dem Markt, welche durchaus einen respektablen Schutz bieten und gleichzeitig auch leicht zu verarbeiten sind, wie zum Beispiel ein Nanowachs. Wenn man, wie oben beschrieben, mit dem Lackschutz sofort beginnt, ist do-it-your-self natürlich für einen versierten Autobesitzer kein Problem. Leider halten sich allerdings viel mehr Leute für talentiert (nicht nur bei DSDS) als es tatsächlich Naturtalente gibt. Wir sehen in unserem Fachbetrieb immer wieder, dass Kunden die Verarbeitungsvorschriften der Produkte missachtet haben oder ungeeignetes “Handwerkszeug” verwenden.

Der Lackprofi wird Ihnen bei einem Neuwagen mit Sicherheit nicht die Brieftasche leer räumen, denn der Arbeitsaufwand für eine Lackversiegelung hält sich Grenzen.

Sind natürlich bereits deutliche Spuren von Waschanlagen oder Poliermaschinen zu erkennen erhöht sich der Aufwand des Autoaufbereiters beträchtlich. Das führt natürlich zu höheren Preisen. Aber selber Hand anlegen ist in einem solchen Fall tatsächlich nur billige Kosmetik mit teurem Material. Hier sollte ein Profi beauftragt werden. (Fragen Sie vorher, ob er mit Poliermaschinen arbeitet! Ich kenne “Kollegen”, denen sind solche Geräte tatsächlich fremd und dann wird nur “zugeschmiert”)

Auch recht hochpreisig ist in der Regel eine Nanoversiegelung. Diese recht neue Technologie ist teilweise an recht hohe Ansprüche bei Material und Verarbeitung geknüpft. Natürlich gibt es auch hier Unterschiede. Ein Preisvergleich lohnt sich in jedem Fall. Aber viel wichtiger sind Referenzen. Fragen Sie in Internetboards oder Bekannte nach Ihren Erfahrungen mit solchen Firmen. Es gibt Betriebe, die arbeiten mit Nanoprodukten, die eigentlich keine sind, sondern nur so genannt werden.

Wenn entsprechend geeignetes Material verwendet wird und die Arbeit mit entsprechendem Sachverstand ausgeführt ist, dann haben Sie lange Freude an der Arbeit des Aufbereiters. Dann gilt es eigentlich nur noch, die Pflegetipps einzuhalten. Zum Beispiel sollten Nanoversiegelte Lacke (und vor allem Scheiben) am Besten nur mit klarem Wasser gereinigt werden. Tensidhaltige Reiniger führen bei vielen Nanoversiegelungen zum “verkleben” der Oberfläche. Hierdurch wird der Abperleffekt teilweise behindert und die Oberfläche verschmutzt schneller. Was natürlich nicht heißt, dass die Versiegelung nun zerstört ist. Eine gründliche Wäsche mit viel klarem Wasser zaubert den gewünschten Easy-to-Clean Effekt wieder hervor.